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BDSM in einen Zug der Fantasie (1)

Die folgende Geschichte ist der Beginn einer wahrhaft anregenden Korrespondenz mit einer Chat-Freundin, die mir nach und nach auf diesem ihre wahren Vorlieben zeigte. Ich hatte den Beginn der Story vorzugeben, Sie schrieb sie weiter. Hier der erste Teil – meine Vorlage:

Du bist im Zug unterwegs, beruflich, die Rückkehr von einem beruflichen Termin. Ein wenig erschöpft, ein wenig aufgekratzt. Du sitzt im Speisewagen, es ist der letzte Zug Richtung Berlin, draußen ist liegt die Landschaft im Dunklen, Dein Gesicht spiegelt sich im Fenster. Du lächelst Dich selbst zufrieden an: Du warst kompetent, Du warst gewinnend, Du hast für Dich und Deinen Laden erreicht, was Du erreichen wolltest.
Da kommt der Schaffner zur Dir kommt und fragt, ob Du Daniela X. bist. In diesem Augenblick weißt Du, dass ich im Zug bin. Du bejahst. „Ein Kollege von Ihnen erwartet Sie in der ersten Klasse.” Du folgst dem Schaffner, und als Du durch die Glastür gehst, erkennst Du mich im Halbdunkel des leeren Großraumwaggons. „Sie erledigen das wie besprochen”, hörst Du mich zum Schaffner sagen, der sich hinter die Glastür zurückzieht und den Zugang zum Wagen verschießt. Ich ziehe den Vorhang an der Glastür vor, drehe mich zu Dir und führe Dich zum Tisch, an dem ich mit Dir anstoße. „À la vôtre”, nicke ich mit Dir zu, und als Du Dich umwendest, um Dein Glas wieder abzustellen, drehe ich um und umarme Dich von hinten. Gebe Dir einen von Champagner kühlen Kuss auf den Nacken. Umfasse Dich, ertaste Deine Hüften, Deine Schenkel, dränge Dich nach vorne zum Sessel, über dessen Lehne ich Dich schiebe. Dein Oberkörper klappt vor, Dein Hintern mir entgegen, und fordernd tastend streiche ich über Deine Strümpfe, die kühle Haut zwischen Strümpfen und Dessous, ziehe den Slip beiseite …
Ich weiß, dass Du mich jetzt sofort in Dir spüren willst, aber nein, mit meinen Knien spreize ich Deine Beine noch weiter, unter Deinem hochgerafften Kleid glänzt mich Deine Möse erwartungsvoll an, und während ich mit der einen Hand Deinen Oberköper nach unten drücke, massiert die andere Deinen Hintern, mal fester, mal zarter, langsam Richtung Zentrum. Dann packe ich fester zu, grober, du stöhnst auf, drückst mir deinen Hintern entgegen, und kurz gebe ich dir was Du willst – zwei, drei Finger in Dir. Gleichzeitig ziehe ich den Gurt über Dir fest, der Dich über den Sessel wie über einen Bock zwingt.
Da klopft es an der Tür, Männerstimmen. Ich öffne den Vorhang, die Tür, Du weißt nicht, was da hinter dir vor sich geht, hörst nur die Stimmen. „Da kommt ihr ja endlich“, sage ich, und eine Stimme: „Wirklich 100 Euro fürs Blasen?“ „Du wirst es nicht bereuen“. „Ich hab nur 50.“ „Dafür kannst du fummeln und deinem Kumpel zusehen.“ „Und ficken?“ Du hörst keine Antwort, kannst nichts sehen, weißt nicht, was ich signalisierte habe.
Schon steht vor Dir ein untersetzter Mann, ein älterer Fußballfan, ungepflegt, öffnet seinen Reißverschluss, packt Deinen Kopf und drückt Dir seinen Schwanz in den Mund. Er zwingt dich, ihn zu blasen, aber er ist besoffen, wird kaum richtig steif, aber das ist Dir egal, denn an Deinem Hintern, Deiner Möse fühlst Du eine Hand, der andere Typ, und aus den Augenwinkeln siehst du ihn, er ist jung, sportlich, auch besoffen, aber mit einem prächtigen Schwanz, den er neben Dir reibt, während er dich fahrig fummelt, seine langen Finger um Deine nassen Lippen kreisen lässt, seinen Daumen an deine Rosette drückt. Seine Eichel glüht rot, seine Adern treten markant hervor, auf DIESEN Schwanz bist du geil, auf seine schweren, glatt rasierten Eier, und deshalb strengst du dich jetzt noch mehr an, den alten Typen zu reizen, wichst ihn heftiger, und deine spitze Zunge an seinem Bändchen, dein gieriges Saugen an seinen behaarte Eiern, Deine Fingernägel an seinem HInern bringt ihn grunzend zum Spritzen.
Du siehst maßlos erregend aus, wie du dich an dem Alten abmühst mit all deinem Geschick, und dabei auf den scharfen Kerl schielst. Ich weiß genau was Du willst!
Stolpernd entleert sich der Alte über Deinen Mund, Dein Gesicht, dein Haar. „Und jetzt Du“, gierst Du den Jungen an, er nähert sich, seine pochende Eichel ist über Dir… „Nein!“, sage ich hinten, „für 50 nur fummeln.“ Du flehst mich an, „gib ihn mir, ich will ihn lecken, er soll mich ficken, ich will diesen geilen Schwanz“. Aber er schaut über dich hinweg zu mir, tritt zurück, glasig stehen seine Augen vor. „Ok, du darfst ihr auf den Arsch spitzen, wenn Du sie sonst nicht mehr berührst.“
Wehrlos hängst du kopfüber in deinem Sessel, deine Möse lechzt, aber du hörst nur das Stöhnen hinter dir und dann den heißen Strahl auf deinen Arschbacken, deiner Rosette, und siehst den Saft an Deinen Seidenstrümpfen abwärts sickern. Du glühst.
„Und jetzt Abgang, raus mit euch.“
Tür auf, Tür zu, Vorhang zu.
Du hörst, wie ich meinen Reißverschluss öffne.
„Fick mich endlich, bitte“, flehst du, und dann spürst Du, wie mein Schwanz, der fester ist als je zuvor, an Deine heißen Lippen kommt – eine Berührung wie ein Stromstoß – und in deine saftige Fotze flutscht. Ich bin so maßlos geil auf dich, dass ich nicht höre, was du sagst, nur noch in dich stoße, immer fester, und um Dich greife, Deine herrlichen Titten aus den Dessous befreie und Deine haselnussharten Nippel zwirbele. Aber Du willst noch mehr, …

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