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Sexerlebnisse 6 Wahrheit oder Fiktion — wer wei&s

Sexerlebnisse Wahrheit oder Fiktion — wer weiß das schon genau 6

11. Natascha

In Genua ging ich an Bord der Admiral Nelson, einem Luxusliner. Am Ende der Gangway wurde ich von einer sehr hübschen Stewar-deß empfangen, welche mich in meine Kabine führte. Sie erklärte mir die Gepflogenheiten an Bord und wies mich auch auf die strenge Kleiderordnung bei den Mahlzeiten hin.
Bei einer dieser Gelegenheiten, bei einem Cocktailempfang, traf ich auf Natascha.
Sie war ebenso Gast auf diesem Schiff wie ich und teilte sich die Kabine mit ihrer besten Freundin Stella.
Stella war groß und schlank, hatte blonde Haare bis zum Arsch, große, feste Titten und einen prallen Arsch. Natascha dagegen war dunkel und geheimnisvoll. Sie war nicht besonders groß mit einem Hang zur Molligkeit, aber mit den Rundungen an den richtigen Stellen. Mit anderen Worten: ein vollreifes Rubensweib.
Da im Urlaub die Bereitschaft für ein Liebesabenteuer höher lag als im Alltag, war es nicht sehr schwierig mit Tasha anzubandeln.
Ich forderte sie zu Tanzen auf, das Orchester spielte einen langsamen Walzer und nach ein paar Komplimenten über ihre Art zu Tanzen und die Leichtigkeit ihrer Bewegungen, schmolz sie förmlich dahin. Wir unterhielten uns den ganzen Abend über Belanglo-sigkeiten und Nebensächlichkeiten, ich war brillant, ja sogar charmant, in Tashas Anwesenheit und schon bald lag sie beim tanzen in meinen Armen. Den ersten Kuß wechselten wir in einer Tanzpause etwa 1 Stunde später auf dem Promenadendeck.
Zwei Nächte später war es dann soweit, Tasha ging mit in meine Kabine auf einen Absacker. In dieser Nacht verließ sie sie nicht mehr.
Langsam und zärtlich begann ich sie zu Entkleiden, küßte jedes Stückchen Haut, daß ich entblößte. Dabei entdeckte ich ihr kleines Geheimnis, Tasha hatte kleine goldene Ringe in ihren Brustwarzen und auch einen über ihrem Klingelknopf.
„Das macht unheimlich Geil, wenn die Ringe an der Kleidung reiben.” gestand sie mir etwas verlegen.
„Das kann ich verstehen. Aber wart mal ab wie Geil ich dich jetzt machen werde!” sagte ich und begann damit ihr die Augen mit ihrem eigenen Halstuch zu verbinden. Als nächstes band ich, obwohl sie sich wehrte, ihre Handgelenke und die Füße mit den Strümpfen an die Bettpfosten, so daß sie praktisch wehrlos vor mir lag.
Ich begann damit ihren drallen Körper mit Händen und Zunge zu verwöhnen und Tashas Gegenwehr und Furcht wichen in dem Maß wie ihre Erregung stieg.
„Oh – jaa, das ist ja soo Geil – mach bitte weiter. Oouuh – jaah.”, stöhnte sie schließlich laut.
„Na klar mache ich weiter, meinst du ich höre hier auf ?” erwiderte ich. „Obwohl, gar keine schlechte Idee. Ich gehe erst mal in die Bar, einen letzten Cognac trinken. Wartest du hier auf mich?”
„Nein, nicht, Karl! Mach mich bitte los! Karl – hörst du mich? KAARL !” Tasha wurde nervös.
Da ich mich noch nicht vollkommen ausgezogen hatte, dauerte es nicht lange und Natascha hörte die Kabinentür klappern.
„KAARL – KAAAARL !” rief sie hysterisch. „DU SCHWEIN !!”
Ich hatte jedoch nur so getan als würde ich den Raum verlassen und beobachtete nun wie sie in ihren Fesseln kämpfte und sich wandte.
Als es endlich so aussah als würde sich Tasha befreien können, erlöste ich sie indem ich mich bemerkbar machte. Ich kniete mich zu ihr auf das Bett und wollte ihre Augenbinde lösen, doch Natascha hinderte mich daran.
„Was ist los ? -– Hast du nicht genug von diesem Spiel ?” erkundigte ich mich überrascht.
„Weißt du wie Geil mich das gemacht hat, nicht zu wissen, ob mich jemand beobachtet oder nicht?! Hör‘ jetzt bloß nicht auf! Ich will jetzt ALLES !”
„Na gut ! –- Du hast es so gewollt! — Treiben wir das Spiel noch ein bisschen weiter und verschärfen es! Ich werde dich jetzt wirklich einen Moment alleine lassen. Ich werde noch einige Personen zu diesem Spiel dazu bitten, wenn ich wiederkomme, wirst du weder wissen wer noch wie viele Zeugen und Mitspieler hier sein werden, da sie sich absolut ruhig verhalten werden! Die einzige
Stimme die du hören wirst, wird meine sein! Du wirst nicht wissen wer sich mit deinem Körper vergnügen wird und es auch nie erfahren, du wirst uns vollkommen ausgeliefert sein!” erklärte ich Natascha, die sich schon wieder hochgradig Erregt in ihren Fesseln wandte. „Bist du damit einverstanden?”
„JAA, –OOOHH JAAH !” stöhnte sie voller Lust und Vorfreude.
„Also gut, ich gehe dann jetzt. Es kann etwas länger dauern bis ich geeignete Kandidaten gefunden habe, wirst du die Wartezeit aushalten können? – Ja?! Dann bis gleich!” Einen Augenblick sah ich noch auf die sich windende Frau auf meinem Bett hinab und deckte ihren Körper mit einem Laken zu, damit sie nicht fror, dann schloß ich die Kabinentür hinter mir.
Als ich 1 ½ Stunden später wieder zurück kam, hatte ich außer Stella, Tashas Freundin noch zwei weitere Männer im
Schlepptau. Alle waren darüber informiert was auf sie zukommen sollte und ich hatte sie auch genauestens instruiert wie sie sich verhalten sollten.
„Hallo Schätzchen, ich bin wieder da, wie fühlst du dich?” erkundigte ich mich bei Tasha. „Alles in Ordnung mit dir?”
„Ja, schon, ich friere nur ein bißchen und bin schon ganz Heiß und Geil! Können wir jetzt weitermachen?” stöhnte sie vor unter-drückter Erregung während sich im Hintergrund die anderen auszogen.
„Also gut, beschwer dich hinterher nicht ich hätte dich nicht gewarnt!” sagte ich und zog Tasha das Laken weg.
Die Männer, Stephan und Mario, holten beide tief Luft, bei diesem geilen Anblick.
Mario, ein dunkler südländischer Typ mit einem riesigen Rohr in der Hose, schwang sich sogleich auf das Bett und griff zwischen Tashas gespreizte Schenkel. Gleichzeitig senkte er seinen Mund über einen harten, dunkelrot gefärbten Nippel ihrer dicken Möp-se, den anderen eroberte Stephan.
„JAAH –!” stöhnte Sie bei der ersten Berührung.
Stella drängte Marios Hand aus Tashas feuchter Fut und versenkte ihre Zunge darin. Alle Drei spielten auf ihrem Körper wie auf einem Klavier. Natascha wimmerte, ihr Körper bäumte sich auf und sie schrie sich den 1. Höhepunkt aus dem Leib.
„JAAH – BITTE, KOOOMM UND FICK MICH ENDLICH ! ICH BRAUUUCHE JEEETZT EINEN HARTEN PRÜGEL IN MEINER FOTZE !” schrie sie. „ICH WILL FICKEN !” Stephan erbarmte sich und stieß ihr seinen steifen Kolben mit einem Ruck tief in die überlaufende Grotte.
Tasha wurde in den nächsten Stunden von den Dreien in Grund und Boden gefickt. Und wenn ich sie nicht darauf aufmerksam ge-macht hätte, daß Sie vollkommen erschöpft war, hätten sie auch noch weiter gemacht.
Als Stella, Mario und Stephan meine Kabine verlassen hatten, erlöste ich Tasha, ich band sie los und entfernte ihr die Augenbinde. Dann nahm ich sie auf meine Arme und trug sie in die Wanne, die ich mit lauwarmem Wasser gefüllt hatte. Zärtlich wusch ich sie von Kopf bis Fuß, trocknete sie ab und brachte sie wieder zu Bett.
Nachdem auch ich mich Ausgezogen hatte, legte ich mich zu ihr und nahm sie in meine Arme, da sie nach Zärtlichkeit verlangt hatte.
Irgendwann schlief sie dann in meinen Armen ein und wachte erst am nächsten Tag gegen Abend wieder auf.
„Danke Darling,” sagte sie plötzlich zu mir. „Du hast mir gestern Abend eine vollkommen neue Facette dessen gezeigt, was in der Sexualität machbar ist und was mir gefällt. Deshalb nochmals Danke. Bitte sag mir wer alles hier in diesem Raum war!” verlangte sie dann plötzlich zu Wissen.
„Tasha, Liebes, ich habe dir von Anfang an gesagt das du das nie erfahren wirst. Und dabei bleibt’s.” erwiderte ich bestimmt. Von mir hat sie es auch nie erfahren!
Mit Tasha und auch mit Stella (ohne das Natascha etwas davon wußte) verbrachte ich noch weitere schöne Wochen auf dem Schiff bis unser Urlaub zu Ende ging.




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