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Die kleine Küchenhilfe 3

Ich schwindelte sie leicht an in dem ich sagte „Aber Schatz, ich weiß doch nicht wo du schläfst und habe dich ganz doll vermisst, ich kann doch an nichts mehr anderes denken als an dich“ In Wirklichkeit gingen mir die letzten 30 min. nicht aus dem Kopf. Ich gab ihr einen tiefen Zungenkuss, ging mit den Händen an ihrem Po und drückte sie fest an mich. Ich nahm ihre Hand und ging zurück in die Gaststube, holte zwei kleine Feiglinge und gab ihr einen davon. Sie sah mich mit großen Augen an als ich ihr erklären musste, wie man Feigling richtig trinkt. Und natürlich klappte das nicht beim ersten Mal. Als wir bei der 3. Runde waren sind ihre Gesichtszüge schon aufgeheitert und bei der 5. ließen ihre Finger sich nicht davon abbringen meinen freien Oberkörper zu untersuchen. Sie kicherte und wollte unbedingt Runde Nr. 6! Was tut man nicht alles für die Wünsche der Frauen. Doch mit ihren knapp 50 kg schlugen die Feiglinge natürlich um einiges besser zu als bei mir. So kam wie es kommen musste und ich trug sie über die Treppe in Richtung Schlafgemach. Wir haben bestimmt einige Leute wach gemacht denn Lisa kicherte und summte die ganze Zeit. Sie zeigte mir wo ihr Zimmer war und ich schmiss sie, begleitet von einem lauten Juchzen von Julia in ihr Bett. (das war dann richtig Laut und wir hörten die verschlafenen Kommentare der anderen Angestellten die nicht immer Jugendfrei waren) Ich schloss die Türe und als ich mich umdrehte schien es als war Julia eingeschlafen. Mist dachte ich mir, das war einer zu viel. Da ich aber bereits heute 2x durfte, war ich gar nicht so enttäuscht. Ich legte mich wie bei Löffelchenstellung an Julia ran umfasste diesen schönen Busen unter ihrem Nachthemd und schloss meine Augen. Ich lag aber mit der Schlafbeobachtung falsch, kaum war ich an ihren Rundungen mit meinen Händen merkte ich wie sie sich leicht streckte. Sie nuschelte “ Schatzi versprich mir bitte, du mich lieben ganze Nacht, aber morgen nicht abhauen. Ich dich gerne haben. „Aber nein“ erwiderte ich, „wer wird denn ein so geiles Geschöpf wieder gehen lassen. Ich habe dich doch auch gern“ Sie kicherte ganz leise, tastete mir ihrer Hand zurück und versuchte mich aus meiner Unterhose zu schälen, Kavalier wie ich bin half ich ihr natürlich dabei. Immer noch in „Löffelchen“ massierte sie mir meinen Schwanz was dieser natürlich freudig gewähren ließ und sich wieder in Arbeitsstellung brachte. Ich umfasste ihre Brüste die schon steil aufgerichtet waren, sie atmete merklich schneller, Küsste sie in den Nacken, biss in ihre Ohrläppchen und flüsterte leise das ich sie wahnsinnig geil fand. Sie kicherte wieder und sagte dann “ Schatzi ich machen dir Geschenk, du werden lieben es“. Sie bewegte ihren Hintern an meinen Schwanz und setzte ihn an ihrem Hintertürchen an. Ganz langsam schob ich mein Becken vor und merkte wie der Schließmuskel dagegen hielt. Ich verharrte in dieser Position, griff Julias Pobacken und spreizte ihn leicht. Da merkte ich wie meine Eichel den Widerstand überwand und Julia aufseufzte. Dann drückte sie sich ganz fest an mich und er war mit komplett in ihr. (Anmerkung: sie war so eng und mein Schwanz schmerzte doch merklich da ich zum 2. mal heute schon Analsex hatte) „Und gefällt es Dir?“ fragte mich Julia und ich Griff ihr fest an den Busen und begann sie Anal zu ficken. „Dein Arsch ist der Wahnsinn, so etwas hatte ich noch nie“ antwortete ich. Was sollte ich ihr auch sagen, ich glaube in diesem Moment würde die Wahrheit nicht ganz passend sein, wobei ich ja gar nichts dafür konnte. Er war sehr intensiv dieser Sex, Julia keuchte und unsere Körper klebten vom Schweiß zusammen. wir küssten uns und das Zungenspiel vollführte wahre Tänze auf. Julia zitterte immer mehr aber ich war noch Meilenweit weg zu kommen. Sie Grunzte einen tiefen Ton und schüttelte am ganzen Körper. Ich gab ihr eine kleine Pause aber gleich danach fickte ich sie heftig durch. Sie wimmerte und ich merkte wie sie sich verspannte. Schmerzen sollte die kleine keine haben also nahm ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch (ich glaube sie war doch erleichtert) und wichste ihn ein paar mal. Sie drehte sich um und setzte sich auf mich. Mein Penis flutschte durch ihre äußeren Schamlippen und sie Rutschte auf ihm hin und her. Immer ganz kurz vor dem Eintauchen drehte sie wieder ab. Sie beute sich vor und begann wird zu schmusen, setzte ihre Schlittenfahrt fort und lief praktisch aus. Ihr Körper duftete nach Schweiß, Erregung, Muschisaft. Ich fuhr mit meinen Fingernägeln vom Kopf über den Rücken an ihren Arsch, packte ihn und setzte sie auf meinen Lustspender. Julia biss auf ihre Lippen und ich stieß ein paar mal fest hinein. Sie griff an meine Brust mit beiden Händen und nahm meine Brustwarzen fest zwischen die Finger. Dieser Schmerzreiz und ihre Feuchte, die Kontraktionen und dieser Geruch, das war alles zu viel und ich pumpte ihr meinen Saft in die Muschi. Regungslos blieb sie dann auf mir liegen und wir beide schliefen ein. Als ich erwachte lag Julia immer noch genau so auf mir. Ich spürte die Feuchte an meinem Glied und wurde sofort wieder hart. Ohne das ich mich bewegte merkte ich das er genau an der richtigen Stelle war und ich ihn einfach nur leicht nach oben schieben brauchte um wieder in Julia zu sein. Aber sie schlief so schön ruhig. Ich glaube ich habe diesen Augenblick richtig genossen. Sie war so entspannt und atmete gleichmäßig. So lag ich unter ihr und beobachtete sie. Die Gedanken gingen den letzten Tag noch einmal durch und ich überlegte wen zum Teufel ich da in meinem Zimmer hatte. Natürlich durfte Julia die Geschichte nicht erfahren, aber wie sollte ich das verhindern? Julia dehnte ihren Body in diesem Moment und schwups war ich mit meiner Eichel in ihr. Sie öffnete die Augen, Lachte und sagte „Guten Morgen du kleines Nimmersatt“ Es war ein kleiner Quicky am Morgen und Julia musste danach Frühstück für die Gäste machen. Nach der Morgentoilette begab ich mich zu der Gaststube. Ich bezahlte die Feiglinge bei Maria wobei sie mich etwas schief ansah. der Kommentar als sie mir mein Frühstück brachte war nur „das verstehst Du unter Hausmeisterservice, Du hast ja eine Kondition“ Ich schluckte………. Als ich mich meinem Frühstück so da saß, bemerkte ich auch das bei den Angestellten am Nebentisch getuschelt wurde. Das gibt es ja öfters und ich glaube das gibt es in jeder Firma. Was mich stutzig machte waren die verstohlenen Blicke in meine Richtung. Nun gut, dachte ich mir, waren wir etwa zu laut??? Oder gab es da noch mehr??? Oder wussten sie mehr??? z.B. wer gestern in meinem Zimmer war???? Es half alles nichts, die Arbeit rief laut, der Hüttenwirt hatte den neuen Wasserhahn gekauft und ich holte aus meinem Auto Hanf und Fermit zum Abdichten der Wasserleitung, eine Rohrzange… alles was man halt so braucht wenn man einen neuen Wasserhahn installieren sollte. (Anmerkung: ich kann das richtig gut und wer ein Rohr verlegt haben will!!! ich lasse mich auch in Naturalien bezahlen ) Spaß am Rande! Ich ging in den Keller und drehte wieder das Wasser ab. Machte mich daran den alten Wasserhahn ab zu montieren. Ich kniete also im Keller und hatte die Rohrzange in der Hand, setzte an und……. Als ich wieder aufwachte hatte ich eine Pflaster auf meiner Stirn und lag in einem Bett. Mir brummte der Schädel und ich konnte mir nicht erklären was passiert war. Als ich mich aufrichten wollte wurde mir schwindlig. Wo zum Teufel war ich??? Ich blickte mich um, nach der Ausstattung zur Folge war ich in einer Art Behandlungszimmer. Ich blieb also liegen und wartete auf irgend eine Erklärung. Nach ein paar Minuten öffnete sich die Tür und Julia kam leise in das Zimmer. Sie war hoch erfreut mich wach zu sehen und rief sofort „Doktor er wachen auf“. Sie lief sofort zu meinem Bett und sagte “ Gott sei Dank, du nicht seien Tod“ Mir kam das sehr merkwürdig vor aber noch bevor ich sie fragen konnte was eigentlich passiert ist, kam ein Arzt ins Zimmer und stellte sich als Dr. Wolf vor. Er erklärte mir ich habe einen Sturz gehabt bei der Arbeit. Ich hätte eine kleine Platzwunde und eine Gehirnerschütterung aber sonst wäre alles in Ordnung mit mir. In einigen Tagen wäre ich wieder Fit und er habe auch schon mit meiner Firma telefoniert, mein Chef wüsste das ich erst nächste Woche wieder arbeiten kann. Er käme in einer Stunde wieder und wenn was sein sollte, könne ja meine Freundin ihn rufen. Er verließ das Zimmer und ich schaute Julia in die Augen. Sie hielt den Blick aber nur ganz kurz stand, drehte sich weg und begann zu Weinen. Ich nahm sie in den Arm und drückte sie an mich. Sie weinte immer noch und es dauerte eine ganze Weile bis sie sich erholt hatte. Dann begann ihre Erklärung: „Ich wollen Dich überraschen. Kommen geschlichen in den Keller und ich sehen Dich am Wasser arbeiten. Ich dann ganz leise an schleichen und ich dich erschrecken. Dann du machen einen Hupfer und du stoßen Kopf an Wasserhahn. Wir dich hier her bringen und denken du sterben.“ Jetzt wurde mir einiges klar. Ihr hatte ich zu verdanken, daß ich jetzt eine Beule am Kopf hatte. Ich wollte gerade eine Antwort geben, da ging der Monolog weiter. „Ich mir Sorgen machen. Ich nur erschrecken wollen. Ich mit gefahren und deine Hand halten. Doktor meinen ich Deine Frau aber ich sagen nur Freundin. Du mir bitte bitte nicht böse. Ich nur Spaß machen wollten.“ Geschrieben spiegelt das nicht annähernd wieder wie aufgebracht sie das alles sagte. Sie sah mich mit großen Augen an. Ich versuchte eine ernste Miene auf zu setzen. Einige Sekunden ging das ganz gut bis ich mir das Lachen nicht verkneifen konnte. Ich sagte unter Lachen “ also mit dir erlebt man ja dauernd extreme Sachen“ und jetzt musste Julia auch lachen.

Als die Stunde um war kam Dr. Wolf wieder in das Zimmer. Er erklärte mir die Problematik mir der Gehirnerschütterung. Ich dürfte jetzt nicht alleine gelassen werden. Die Untersuchung hat zwar ergeben das ich keine schlimmeren Schäden davon getragen habe, aber ich also nicht ohne Hilfe die nächsten Tage allein gelassen werden dürfe. Ich müsse in der Klinik bleiben. Da ich Krankenhäuser nicht all zu gerne von innen sehe war das für mich keine gute Nachricht. Dr. Wolf sah mein entsetztes Gesicht und bemerkte, die einzige Lösung wie ich nach Hause dürfe ist die meine Freundin müsse sich frei nehmen um 24 Std. am Tag für mich da zu sein. Ich solle ihm meine Entscheidung in ein paar Stunden wenn er wieder nach mir sehen würde, mitteilen. Innerlich hüpfte jetzt mein Herz, aber für meinen Plan musste ich eine ernste Miene beibehalten. Ich sagte zu Julia, „Mein armer Bonsai, der wird jetzt kaputt gehen und mit uns zwei wird es auch zu Ende gehen da mein Chef jetzt bestimmt jemand anderen auf die Alm schicken wird um die Arbeiten weiter zu machen. Ich sah in Julias Gesicht und ihr Mimik verriet mir, ich hatte mit meiner Aussage ins Schwarze getroffen. Sie erhob sich vom Bett, sagte kurz zu mir „ich gehn telefonieren“ und war aus dem Zimmer verschwunden. Nach circa 20 Minuten kam sie freudestrahlend wieder zurück und fiel mir um den Hals. Gab mir einen Kuss und begann aufgeregt folgenden Satz eher zu singen als zu reden: „Du jetzt haben Krankenschwester, Chef haben mir frei gegeben und ich mich um Dich kümmern. Und Chef haben Dein Chef angerufen, du weiter arbeiten wenn Du wieder gesund.“ Ich hatte genau das geschafft, was ich erreichen wollte. Julia bei mir in der Wohnung und sie durfte mich nicht aus den Augen lassen. So kam es, ich wurde nach 6 Std. entlassen und Julia fuhr mit einem Taxi mit mir in meine Wohnung. Sie führte mich über die Stiege zu meiner Wohnung (wobei ich natürlich extra etwas schwankte und sie mich stützen musste) und als ich die Haustüre aufgeschlossen hatte waren wir zum ersten mal wirklich allein und ich konnte mein Glück gar nicht fassen als sie sich um meinen Pulli und meine Hose kümmerte und mich auf meine Couch legte. In mir ging die Fantasie durch was sich auch deutlich an meiner Unterhose abzeichnete. Da Julia zum ersten mal in meiner Wohnung war sagte sie nur “ Du dich jetzt ausruhen“ zu mir und deckte mich mit meiner leichten Decke, die ich immer hier hatte, zu. Und fort war sie. Ich glaube jeder Mann weiß wie eine Frau sein kann die zum ersten mal in die Wohnung eines Freundes kommt. (und ich glaube auch die Frauen die hier mitlesen, aber noch nie etwas geschrieben haben, wissen was ich meine) Da ich aber immer noch Kopfweh hatte, beschoss ich es mir gemütlich hier auf meiner Couch zu machen und der Dinge zu harren, die da Folgen sollten. Nach und nach erkundete meine Krankenschwester meine Wohnung. Zuerst die Küche, eine Wohnküche mit einem großen Tisch, gefiel ihr ganz gut und sie fragte mich ob ich viele Besucher hätte die zum Essen kommen würden. Ich sagte ihr das in der Küche so manche Feier mit Freunden begonnen und auch geendet hätten. Sie ging weiter in mein kleines Büro. Neugierig öffnete sie ein paar Schubläden. Dann schnellen Schrittes in mein Schlafzimmer. Blieb dort einige Minuten (ich konnte ja nicht sehen was sie machte). Dann rief sie mir zu wo die Toilette wäre, und ich erklärte ihr wo mein Badezimmer war. Sie ging schnell hinein, blieb aber direkt im Türrahmen stehen und machte einen Freudenschrei. Ich hatte vor einem halben Jahr mein Badezimmer saniert. Es ist nicht sehr groß aber ich habe mir echt Mühe gegeben aus dem kleinen Bad eine schöne Wohlfühloase zu machen. Der Boden ist aus Fließen gemacht die ich extra aus Italien bestellt habe. Es sieht aus als ob ein sehr alter Holzfußboden in dem Bad wäre. Die Fußbodenheizung ist automatisch temperiert um keine kalten Füße zu bekommen. Hellbeige Fließen sind an den Wänden, ein großes Waschbecken aber der absolute Hammer ist die Badewanne die auf der einen Seite neben der Türe die ganze Länge des Bades ausnimmt. Sie schloss die Türe. Als sie nach 15 Minuten immer noch nicht aus dem Bad gekommen ist, wollte ich nachsehen ob alles in Ordnung ist. Ich ging zur Türe und hörte wie der Wandradio moderne Musik spielte. Da die Türe nicht abgeschlossen war öffnete ich sie einen Spalt und schon drang mir heiße feuchte Luft entgegen. Nun wusste ich woran ich war, Ich schloss ganz leise die Türe, entledigte mich meines Shirt und meiner Unterhose und ging wie Adam im Paradies in das Badezimmer. Julia lag in meiner Badewanne aber außer dem Kopf konnte man nichts sehen. Ich glaube sie hat etwas viel von meinem Entspannungsbad in ihr Badewasser getan und es war sehr sehr viel Schaum in meiner Wanne. Sie hatte die Augen geschlossen und sang aus voller Kehle Stevie Wonder mit. Sie hatte mich nicht bemerkt und so ging ich zur Badewanne, kniete mich vor ihr hin und begann mit meinen Händen etwas im Schaum zu suchen. Als ich sie am Knie berührte, erschrak sie und machte die Augen auf. Sie bekam rote Bäckchen und sagte ganz schnell “ So ein schönes Bad habe ich noch nie gesehen und ich müssen diese Badewanne probieren.“ Nun ging meine Hand auf Erkundungsreise. Leicht den Schenkeln folgend nach oben. Ich ließ mir Zeit und ich sah an Julias Gesicht wie sie sich entspannte und meine Berührungen richtig genoss. Ich streichelte ihre Oberschenkel ganz sanft und es wäre für mich ein leichtes gewesen jetzt schon an ihr Lustdreieck zu gelangen. Aber zum ersten mal waren wir wirklich alleine und wir hatten alle Zeit der Welt. (Ach ja für alle die jetzt auf das Argument des kalten Badewassers zum sprechen kommen. Die Badewanne ist aus Akryl und hat eine zusätzliche Isolierung mit Styropor, das wird nicht so schnell kalt) Ich streichelte also die Schenkeln dieser jungen Tschechin und sie schloss die Augen und hatte ein leichtes Grinsen auf ihrem Gesicht. Dann nahm ich mir ihren Bauch vor. Sie hatte jetzt keinen Waschbrettbauch aber sie war doch Schlank. Sie kicherte als ich an ihrem Bauchnabel spielte. Soll´s noch weiter gehen????




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